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Zivilcourage: Empörte, Helfer und Retter aus Wehrmacht, Polizei und SS (Die Zeit des Nationalsozialismus)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende
Prof. Dr. Wolfram WetteWolfram Wette, geboren 1940, Dr. phil., Historiker und freier Autor, 1971-1995 am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) in Freiburg i.Br.; Mitbegründer der Historischen Friedensforschung; seit 1998 apl. Professor an der Universität Freiburg; Ehrenprofessur an der russischen Universität Lipezk.In der "Schwarzen Reihe": Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941 (als Mithrsg. zus. mit G. R. Ueberschär, Bd. 4437); Stalingrad (als Mithrsg. zus. mit G.- R. Ueberschär, Bd. 11097); Retter in Uniform. Handlungsspielräume im Vernichtungskrieg der Wehrmacht (als Hrsg., Bd. 15221); Zivilcourage. Empörte, Helfer und Retter aus Wehrmacht, Polizei und SS (als Hrsg., Bd. 15852); Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden (als Autor, Bd. 15645); Militarismus in Deutschland. Geschichte einer kriegerischen Kultur (als Autor, Bd. 18149).
Produktinformation
Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 2 (1. Februar 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3596158524
ISBN-13: 978-3596158522
Größe und/oder Gewicht:
12,5 x 2 x 19 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
5.0 von 5 Sternen
5 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
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... gehört zusammen mit "Den Hitler jag ich in die Luft v. Hellmut G. Haasis und "Feldwebel Anton Schmid: Ein Held der Humanität"v. Wolfram Wette meiner Meinung nach mit in den Schulunterricht. Für mich war immer unverständlich, dass nur die Attentäter vom 20 Juli als Widerständler so hochgejubelt wurden, aber einige andere es weit "besser" gemacht haben, indem sie hier und da Sand ins grosse Getriebe geschmissen haben. Leute wie du und ich sozusagen. Diese Menschen wurden und werden völlig vergessen... ja manchmal absichtlich totgeschwiegen. Warum auch? Weil sie die Pauschalaussage/Ausrede "Ich hätt' ja eh nix machen können", "Befehlsnotstand" usw. in sehr vielen Fällen als Lüge oder das Nichthandeln wollen als Feigheit enttarnt hätten? Weil man dann schlechtes Gewissen hätte empfinden müssen? Weil es in der jetzigen Zeit wieder den Sinn schärft zum HINSEHEN und NICHT WEGSEHEN und das unbequem ist? Ich persönlich habe einiges aus dem Buch gelernt und für mein Verhalten mitgenommen. Daher die 5 Sterne.
Mahnung zur ZivilcourageDer Holocaust ist ein kaum fassbares Verbrechen. Wettes Buch bringt entsetzliche Beispiele menschlicher Rohheit. Schlimm auch die Vorstellung, dass die Zahl der direkten Mittäter ziemlich groß gewesen sein muss. Wie viele mögen später unerkannt unter uns gelebt haben? In den Nachkriegsjahren war es lange Zeit nicht möglich, über die zu sprechen, die mit großem Mut Menschen vor Verfolgung und Tod bewahrten. Wettes Buch schließt diese Lücke. Angesichts gewaltigen Mutes deutscher Soldaten im Krieg erinnert der Autor an Bismarcks Wort: „Mut auf dem Schlachtfeld ist bei uns Gemeingut, aber wir werden nicht selten finden, dass es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt.“ Wie recht Bismarck hat, erleben wir zu oft in allen Lebensbereichen, wo es Menschen an Mut fehlt, sich dem Mainstream zu widersetzen". Mangel an Zivilcourage ist der Krebsschaden jeder Gesellschaft.Bei den zur Ermordung der Juden eingesetzten Polizeieinheiten hatten sich 20% folgenlos geweigert, an Ermordungen teilzunehmen. Viele Mittäter nahmen für sich den putativ Befehlsnotstand in Anspruch, gehorchten der Gewalt gegen ihre innere Überzeugung. Mit welchem ungeheuren Mut Menschen sich gegen das Unrecht stemmten, um ihrem Gewissen folgend, Menschen zu retten, dafür gibt der Autor viele sehr bewegende Beispiele. Allein in Berlin gab es 5 000 -7 000 Untergetauchte, und man kann davon ausgehen, dass in jedem Einzelfall 50-60 mitwissende Helfer nötig waren.Sehr nachdenklich macht der Protest der öffentliche Frauen der ‚Rosenstraße, ihre jüdischen Ehemänner aus der Gewalt der Gestapo zu befreien. Sie hatten Erfolg. Wie viel Unheil wäre verhindert worden, wenn mehr Menschen zum Protest bereit gewesen wären, als es z.B. um den Boykott jüdischer Geschäfte ging.Heute wird man zugeben müssen, dass die Kirchen sich entschieden viel zu stark angepasst verhielten mit ihrem Schweigen aus Sorge um ihren Bestand und die Sicherheit der Gläubigen. Hier spielte eine recht traurige Rolle der Vorsitzende der Bischofskonferenz , Kardinal Bertram, der einfach zu alt war, um sich vorstellen zu können, der Staat sei in die Hände von Verbrechern gefallen.Angesichts der furchtbaren Verbrechendes NS-Staates wird mit diesem Buch eine wichtige Lücke geschlossen: Es gab keineswegs nur NS-Verbrecher, nur war die Zahl der Mutigen zu klein und die der sich angepasst Verhaltenden entschieden viel zu groß.
Es ist schön zu lesen, dass es während der Nazidiktatur auch anständige und hilfsbereite deutsche Soldaten gab.
In dem Tagungsband „Die Täter der Shoah" (Göttingen 2002), erschienen im Rahmen der Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte, fasst der Flensburger Historiker Gerhard Paul als ein Ergebnis neuester NS-Täterforschung zusammen: „Keine Alterskohorte, kein soziales und ethnisches Herkunftsmilieu, keine Konfession, keine Bildungsschicht erwies sich gegenüber der terroristischen Versuchung als resistent. Gemeinsam war ihnen allen der Verlust der Verwurzelung in einem verbindlichen humanitären Wertesystem."Genau hier setzt die Fragestellung des vorliegenden Sammelbandes „Zivilcourage" an, nämlich an der Motivation und charakterlichen Disposition ebenso wie an den situativen Umständen, die Menschen im Unrechtsstaat zu couragiertem, nonkonformem Handeln veranlassen und befähigen. Was motivierte die statistisch kaum fassbare Minderheit der „Goldkörnchen", den „riesigen Haufen historischen Schutts" der NS-Diktatur zu überstrahlen - trotz des Anpassungsdrucks und aller Risiken? Dieser Frage haben sich der Freiburger Historiker Wolfram Wette und ein Team von Zeitgeschichtsforschern und Journalisten im Rahmen des im Jahr 2000 begonnen Forschungsprojekts „Empörte, Helfer und Retter aus der Wehrmacht" gewidmet und gleichzeitig die Pflicht der Nachgeborenen erfüllt, wenigstens einige wenige der stillen Helfer dem Vergessen zu entreißen und ihnen den gebührenden Respekt zu erweisen.Vorgestellt wird eine kleine Gruppe dieser Ausnahmeerscheinungen, 17 Biographien, darunter Persönlichkeiten wie die Angehörigen der studentischen Widerstandsbewegung „Weiße Rose", hier die Sanitätsfeldwebel Schmorell, Scholl, Graf, Wittenstein, Samüller und Furtwängler (Detlef Bald), deren Protest gegen die moralische Verworfenheit des NS-Regimes besonders durch die Kriegserfahrungen in Russland seine eindeutige, mutige Konsequenz gewann, oder der Major Karl Plagge (Marianne Viefhaus), Kommandeur eines „Heereskraftfahrparks" im litauischen Wilna, der die Möglichkeiten dieser Funktion nutzte, um Juden als Arbeitskräfte anzufordern und dadurch vor der Deportation und Ermordung zu bewahren. In ähnlicher Weise gelang es dem Hauptfeldwebel Hugo Armann (Olaf Meuther) im weißrussischen Baranowicze einige Juden durch ihre Beschäftigung in seiner Schreibstube bzw. durch Fluchthilfe zu retten.Eine tiefe religiöse Verwurzelung war für zwei ansonsten sehr unterschiedliche Menschen Maßstab ihrer humanitären Ausrichtung wie ihrer Gegnerschaft zum NS-Regime: Oberst Rudolf Graf Marogna-Redwitz und Leutnant Michael Kitzelmann. Graf Marogna-Redwitz (Detlef Vogel), Chef der Abwehrstelle Wien, rettete Juden und andere verfolgte Personen unter anderem dadurch, dass er ihnen falsche Identitäten als V-Leute der Abwehr verschaffen ließ. Im Fall eines geglückten Attentats am 20. Juli 1944 war Marogna-Redwitz für eine führende Funktion im neu zu ordnenden Staatswesen vorgesehen. Im Oktober 1944 wurde er vom Volksgerichtshof wegen „Hoch- und Landesverrats" zum Tode verurteilt und hingerichtet.Den gläubigen Katholiken Michael Kitzelmann (Jakob Knab) haben die bedrängenden Kriegserfahrungen zum entschiedenen Kriegshasser werden lassen. Seine leidenschaftliche Verdammung der Gräuel des Vernichtungskrieges und ihrer Urheber brachten ihm das Todesurteil wegen „Wehrkraftzersetzung" ein.Ob nun religiöse, pazifistische, adelig-ritterliche oder rein humanitär-menschliche Motive jeweils den Ausschlag für den Rettungswiderstand gaben - in vielen Fällen ist es zweifellos ein Zusammenspiel verschiedenster Wertorientierungen. Ihnen gemeinsam ist der Glaube an Recht und Gerechtigkeit und die unbedingte Achtung vor der Menschenwürde.„Herzhaftigkeit ist bloß eine Temperamentseigenschaft. Der Mut dagegen beruht auf Grundsätzen und ist eine Tugend", postulierte der große Philosoph Immanuel Kant. Der von Wolfram Wette zusammengestellte Band „Zivilcourage" beweist diese Wahrheit eindrucksvoll. Fazit: Unbedingt lesenswert.
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